Französisch-Polynesien genießt ein privilegiertes tropisches Klima und ist vor extremen Wetterereignissen geschützt. Die Temperaturen überschreiten selten 32 °C, und tropische Stürme und Zyklone sind selten.
Durchschnittstemperaturen: Luft 27 °C – Lagune 26 °C. Die Pazifikpassatwinde sorgen ganzjährig für sehr angenehme Temperaturen. Von November bis März ist das Klima wärmer und feuchter, wobei es im November und Dezember etwas häufiger regnet. Meist handelt es sich dabei um tropische Regenfälle, die zwar heftigen Schauern ähneln, aber nur von kurzer Dauer sind. Von April bis Oktober ist die Jahreszeit trockener und kühler, wobei die Temperaturen auf den Gesellschafts-, Tuamotu- und Marquesas-Inseln selten unter 25 °C fallen.
Juli und August, die Touristensaison, sind die kühlsten Monate in Französisch-Polynesien.
Auf den Marquesas dauert die Trockenzeit von August bis Dezember. Da die Tuamotu-Atolle keine Berge aufweisen, sind sie von Starkregen kaum betroffen. Die hohen Inseln Tahiti, Moorea, Huahine und Raiatea profitieren von einem Mikroklima, da ihre Ostküsten den Passatwinden ausgesetzt sind. Daher sind die Ostküsten regenreicher als die geschützteren Westküsten.

